Constance Dollwet
Schreiben – Mein Weg aus der Sprachlosigkeit

CoverKartoniert, 274 Seiten, 6 Abbildungen, 15 x 21 cm, ISBN 3-933381-02-9. Morbach: Ulla Schmidt Verlag 2000. € 12.40 / sFr 24.80

Autorin | Inhaltsverzeichnis | Vorwort | Einleitung | Leserstimmen | Bestellen | Ausgangsseite
Über die Selbstbefreiung einer als Kind sexuell missbrauchten und später psychiatrisierten Frau

Verlagsinfo

Die Autorin ist in ihrer Kindheit über lange Zeit sexuell missbraucht worden. Sie war eine sehr schlechte Schülerin, als Legasthenikerin eingestuft, und ist zweimal sitzen geblieben. Ihre Ausbildung musste sie mit einem Schlag abbrechen: Sie ist total ausgerastet und in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden – Diagnose »Schizophrenie«. In ihrem Verfolgungswahn sprach sie kein einziges Wort mehr, denn die Wanzen hörten alles mit. Danach bekam sie die Chance, ihr Leben von Null an neu in die Hand zu nehmen – eigenverantwortlich – durch kleinstschrittige Selbst-Therapie, ohne Arzt und Medikamente. In diesem Zusammenhang hat sie auch das intuitive Schreiben als selbst-therapeutische Möglichkeit für sich entdeckt. Auf diesem Weg konnte sie ihr Schweigen brechen.

Über die Autorin

Am 13. Januar 1964 bin ich in Thionville (Frankreich) geboren worden. Mein Vater arbeitete dort auf Montage. Als ich drei Jahre alt war, sind wir nach Altenkessel bei Saarbrücken übergesiedelt. Im gleichen Jahr ist mein Vater gestorben. Meine Mutter hat meinen drei Jahre älteren Bruder und mich allein aufgezogen. Meine fünfzehn Jahre ältere Schwester hatte bereits ihre eigene Wohnung. In meiner Kindheit bin ich über lange Zeit sexuell missbraucht worden. Ich war eine sehr schlechte Schülerin, als Legasthenikerin eingestuft, und bin zweimal sitzen geblieben. Nach der mittleren Reife und einem sozialen Jahr im Kindergarten begann ich mit einer Ausbildung an der Modeschule Stuttgart, die ich aber mit einem Schlag abbrechen musste: Ich bin total ausgerastet und in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden – Diagnose »Schizophrenie«. Danach bin ich zu Ulla nach Wederath gekommen und habe dort mein Leben von Null an neu in die Hand genommen – eigenverantwortlich – durch kleinstschrittige Selbst-Therapie, ohne Arzt und ohne Medikamente.

In diesem Zusammenhang habe ich auch das intuitive Schreiben als selbst-therapeutische Möglichkeit für mich entdeckt. Durch das kontinuierliche Beschäftigen mit meinem sprachlichen Ausdruck konnte im Laufe der Jahre meine geistig-intellektuelle Seite, die bei mir ein Schattendasein geführt hatte, nachreifen und mein Leben bereichern. Bei meiner Biographie und meinen besonderen Schwierigkeiten mit der Muttersprache hätte ich allerdings nicht im Traum daran gedacht, jemals ein Buch zu veröffentlichen. Aber gerade das ist so wichtig für mich – in der Öffentlichkeit zu bekennen: Das bin ich!

Mehr zu Constance Dollwet / More about Constance Dollwet

Inhaltsverzeichnis

Endstation Psychiatrie ..... 11
Mein Rückzug in die Sprachlosigkeit ..... 15
Schreiben – mein Weg ..... 45
Die Jahre 1986 bis 1993 ..... 51
Das Jahr 1994 ..... 73
Das Jahr 1995 ..... 77
Das Jahr 1996 ..... 99
Das Jahr 1997 ..... 115
Das Jahr 1998 ..... 125
Das Jahr 1999 ..... 149
Das Jahr 2000 ..... 175
Mein Kurs »Intuitives Schreiben für Frauen« ..... 209
Textbeiträge von Kursteilnehmerinnen ..... 239

Vorwort

Die Autorin beginnt ihr Buch gleichsam mit einem Paukenschlag: »Endstation Psychiatrie«. Dann zeigt sie uns in einzelnen Momentaufnahmen aus ihrer Kindheit tief greifende seelische Verletzungen auf, die ihren »Rückzug in die Sprachlosigkeit« einfühlbar machen. Im Hauptteil des Buches – »Schreiben – mein Weg« – begleiten wir sie durch die Jahre 1986 bis 2000, erleben oft hautnah ihre Entwicklung mit, durch Selbstzweifel und Verzweiflung hindurch bis hin zum Erfolg als Leiterin ihres Kurses »Intuitives Schreiben für Frauen« und Herausgeberin der »Textbeiträge von Kursteilnehmerinnen« im vorliegenden Buch. Sprachliche Fähigkeiten sind ihr nicht in die Wiege gelegt worden. Auf der Grundlage von Tagebuchnotizen mit meist selbst-therapeutischem Charakter erschreibt sich die Autorin ihre eigene Sprache. Ein überzeugendes Beispiel für autodidaktisches Vorangehen unterstützt von einer »Pädagogik der Freiheit«. Die kurzen bis sehr kurzen Texte, in klarer, einfacher Sprache geschrieben, zeigen kaleidoskopartig die unterschiedlichsten Aspekte zum Thema auf. Autobiographische Passagen werden eingestreut, aber auch Betrachtungen, die durchaus in einem Sachbuch stehen könnten.

Offenherzig bis intim lässt uns die Autorin tief in ihre Seele blicken, rührt uns zu Tränen, gewinnt unser Lächeln. Ungeschminkt offenbart sie uns die vielgestaltigen Facetten ihrer schillernden Persönlichkeit. Das Buch bewegt, rüttelt auf, steckt an. Ein gleichermaßen originelles wie mutiges Buch, welches ich mit keinem mir bekannten vergleichen kann.

September 2000, Ulla Schmidt

Einleitung

Endstation Psychiatrie In meinem Verfolgungswahn sprach ich kein einziges Wort mehr, denn die Wanzen hörten alles mit. Aber sie konnten nicht lesen. Deshalb wurde Schreiben für mich überlebenswichtig. »Es ist die Wahrheit! Bitte, glaube mir. Was ich sehe, sind keine Phantasien. Ich weiß es. Ich kann jetzt nicht darüber sprechen, weil hier überall Wanzen sind. Wenn ich nicht überleben sollte: die Elektrofirma nebenan ist ein Teil der Mafia. Symbole auf unserem Rückweg: 1. Ein Auto fährt vor uns von der Straße ab und hält in einer Einbuchtung. Ein Mafiosi reißt die Tür auf – ich soll einsteigen! 2. Ein zweiter Mafiosi auf dem Gehweg guckt auf seine Armbanduhr – es wird Zeit! 3. Ein dritter Mafiosi holt Geld aus einer Plastiktüte und bezahlt damit zwei Nutten. Bitte, glaube mir. Es ist die Wahrheit! Ich habe Todesangst.«

Diesen Text schrieb ich am 28. Juni 1986 auf einen Zettel. Meine Angst verschluckte jede Möglichkeit, mich auszudrücken. Der Druck in meinem Inneren wurde immer größer. Gefangen in meinem Wahnsystem lief ich wie ein gehetztes Tier durch die Wohnung und krallte mich an meiner kurzen Hose fest. Ich zitterte am ganzen Körper. Todesangst schnürte mir die Kehle zu. Doch dann – in meiner höchsten Not – brach sie urplötzlich aus mir heraus: Mit meiner rechten Faust
zerschlug ich eine Glastür. Mein Blut tropfte zu Boden. Danach wurde ich in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert und mit Haldol voll gepumpt. In der ärztlichen Bescheinigung ist zu lesen: »Es handelte sich diagnostisch um eine schizophrene Episode, die sich in akut paranoiden Wahnideen, ängstlich-misstrauischer Affektlage sowie dem Verlust eines adäquaten Realitätszugangs äußerte. Zunächst war eine akute Eigengefährdung durch suizidale Tendenzen eingetreten«. In meiner psychotischen Krise damals hatten meine uralte Angst zu sprechen und mein Rückzug in die Sprachlosigkeit ihren absoluten Höhepunkt erreicht. Aber im gleichen Augenblick fand ich für mich einen Weg, mich ausdrücken – den Weg des Schreibens...

Stimmen von Leserinnen und Lesern

... Welch eine Freude, ihr erstes Buch in den Händen zu halten! Es ist so vielgestaltig, von der Optik genauso wie vom Inhalt, und vor allem ist es tief und persönlich. Ich wünsche Ihnen von Herzen viele Leser/innen und Menschen, die mit Ihren Zeilen eine Begegnung und eine Einsicht erfahren werden...
Ingrid-Renate Mees, Vorsitzende des Museumsvereins Traben-Trarbach

... Dieses Buch spricht vieles aus, was auch mich betrifft. Die Texte berühren und regen mich an, einen Blick in mein Inneres zu werfen und etwas für mich zu tun. Toll zu sehen, wie die Autorin aus ihrer Schizophrenie herausgefunden hat. Ich habe nicht mehr das Gefühl, allein mit meinen Problemen dazustehen. In meinem Alltag schaue ich immer wieder gerne in dieses Buch...
Simon Palotay, Glasmaler, Trier

... Ich habe Dein Buch noch nicht ganz gelesen, aber das, was ich gelesen habe, bringt Dir von mir große Bewunderung entgegen. Dein Mut, Dein Durchsetzungsvermögen. Deine Klarheit im Ausdruck. Auch die ganze Aufmachung des Buches ist sehr gut und klar...
Margot Maier, Designerin, Völklingen

Dein »Schreiben – mein Weg aus der Sprachlosigkeit« hat mich tief berührt – es ist ein großartiges Buch! Ich habe – ganz untypisch für mich – so manches stehen und liegen lassen, um weiterlesen zu können. Und ich habī es in anderthalb Tagen geschafft. Es war (und ist) bemerkenswert. Deine einfache und klare Sprache. Dein Mut – ich gratuliere Dir von Herzen...
Luise von der Lahr, Herausgeberin JOURNAL TRIER – LUXEMBOURG MAGAZIN

... Nach der Geschichte von Moni und dir konnte ich dein Buch zwei Tage lang nicht weiterlesen. Wenn mich jetzt also jemand fragt, sage ich einfach, dass es ein sehr gutes Buch ist. Es mag schon schwer sein, an erlittene Schmerzen zu denken, aber ich weiß, dass wir uns ihrer bewusst werden müssen. Sonst werden wir ein Leben lang von ihren Gespenstern herumkommandiert. Daran habe ich gedacht, als ich mich durch die »schlimmen« Passagen in deinem Buch »hindurchkämpfte«. Und es war ein wenig wie eine Belohnung zu lesen, wie du deinen Weg in die Freiheit findest – aus einer scheinbar ausweglosen Situation...
Thomas Ottmar, Programmierer, Saarbrücken

... Ich blättere Dein Buch zunächst kurz durch und komme per Zufall auf Seite 170. Ich lese und bin verwirrt, ich lese nochmal und bin entsetzt. Dann schlage ich vorne auf und lese Deinen Lebenslauf. Ich weine, kann es nicht fassen, dass Dir jemand sowas Schreckliches wie sexuellen Missbrauch angetan hat. Wut kommt in mir auf. Wut auf den Menschen, der Dir das angetan hat und Wut auf die Menschen, die Deine Hilferufe nicht erkannt haben. Auch Wut auf mich selbst steigt in mir hoch. Ich kann nicht mehr weiterlesen und bin nur noch am Weinen. Trost und Freude bekam ich mit jeder Seite Deines Buches. Ich erkannte in jeder Zeile, wie es Dir von Tag zu Tag besser ging. Wie Du aus Deiner Krise neuen Lebensmut und neuen Lebensinhalt gefunden hast. Ich möchte Dir nochmals zu Deinem Buch gratulieren. Noch nie hat ein Buch mich so aufgewühlt wie dieses. Dazugelernt habe ich auch: Ich will meine Kinder genauer beobachten und mich noch mehr anstrengen, eine gute Mutter, eine Vertrauensperson und eine »Tante Marlene« für sie zu sein. Ich möchte meine Geißlein beschützen und immer vor dem bösen Wolf dasein! ...
Steffi Dressel, Hausfrau, Saarbrücken-Altenkessel

Ein außergewöhnliches und sehr bemerkenswertes Buch. Es beweist, dass Schreiben hilft, vieles zu bewältigen und vielleicht auch zu heilen. Als Therapieform war mir das Schreiben nicht so gegenwärtig, bis ich es am eigenen Leib erfuhr, wie es quasi plötzlich aus mir herausschrieb...
Doris Dahl, Staudernheim

... Bewundernswert ist für mich die schonungslose Offenheit der Worte. Mutig ist für mich das Freilegen der Seele. Anerkennenswert ist für mich die Entwicklung Deiner Person. Ich wünsche, dass viele Frauen und auch Männer dieses Buch lesen. Ebenfalls betroffenen Frauen soll es Mut machen, wenn sie ihr eigenes Schicksal in Deinem Buch teilweise wiedererkennen. Auch mir kam einiges grausam bekannt vor. Aber noch habe ich die Scheu vor meinen eigenen Worten nicht verloren. Frauen, denen Deine Erfahrungen fehlen, soll es die Augen öffnen. Ich wünsche Dir die Kraft, mit negativer Kritik, die nur aus Unwissenheit kommen kann, umzugehen...
Monika Borsch, Kauffrau, Wittlich

... Ich habe das Buch in einem durchgelesen. Das chronologische Vorgehen fand ich gut. Und, dass der sprachliche Ausdruck der jeweiligen Stimmung entspricht. Auf sich zu hören und entsprechendes zu tun und sich damit selbst zu helfen – das war für mich sehr beeindruckend...
Jessica Lex, Logopädin, Saarbrücken

... Als ich angefangen habe, Dein Buch zu lesen, wurde ich nach zehn Seiten total wütend und dachte mir: »Wie kann man nur so etwas schreiben«. Und habe Dein Buch an die Wand geworfen. Dann habe ich es wieder aufgehoben und weitergelesen. Doch nun musste ich sehr heulen. Ich bin noch sehr bewegt, wie beeindruckend Du schreiben kannst...
S. Schulte, Erzieherin, Trier

... Dein Buch beweist, welche Früchte in der Frauen-Schreibwerkstatt reifen: Heilung und lebendiges Schreiben. Ein Gegenbeweis zu Freuds Sublimierungsthese...
Dr. Peter Schmitt-Egner, Universität-Gesamthochschule Siegen

... Dein Buch macht Mut, ein besseres und freieres Leben zu wagen. Und vieles von dem, was Du sehr anschaulich schreibst, lässt sich für mich ins Leben umsetzen...
Barbara Hofer, Privatmusiklehrerin, Morbach

... Ich weiß nicht, ob ich Sie mehr zu Ihrem Mut beglückwünschen soll oder dazu, dass Sie in einem Maße zu sich selbst gefunden haben (und damit auch zu Ihren Mitmenschen und Ihrer Umwelt), wie es nur wenige Menschen in ihrem Leben erreichen. Es ist richtig spannend, in Ihrem Buch zu lesen. An manchen Stellen machen Ihre Schilderungen betroffen, erzeugen Beklemmungen. Letztlich aber wird alles davon überstrahlt, dass Sie es – wie gesagt – geschafft haben. Vor allem aber auch davon, wie Sie Ihre Gedanken in Sprache fassen können. Und dass Sie dies nicht auf konventionellen Wegen zustande gebracht haben, sondern auf den Wegen, die das Leben schreibt... Was mich reizen würde, wäre, einige Ihrer Texte – von Ihnen selbst gesprochen – auf Kassette oder CD hören zu können. Ich könnte mir vorstellen, dass dies ein reizvolles und lohnendes Verlagsprojekt im Ulla Schmidt Verlag werden könnte...
Hans-Volker Wagner, Leiter des Lebenshilfe-Verlags, Marburg

... Ich bin unheimlich bewegt von Deinem Buch. Was für ein Mut und eine Stärke müssen in Dir stecken. Dein Buch ist so beeindruckend geschrieben. Es fesselt einen von der ersten Seite an und lässt einen Deine jeweiligen Gefühle sehr gut verstehen. Ich muss Dir noch kurz schreiben, wie Dein Buch bereits jetzt etwas in mir verändert hat. Ich habe mich spontan entschlossen, einen Brief zu schreiben, was ich schon sehr lange nicht mehr getan habe. Dann habe ich auch den Gedanken, mich Eurem Kurs anzuschließen, weil ich gemerkt habe, wie gut mir das Schreiben bereits jetzt schon getan hat. Dein Buch hat so einiges an Gedanken und Prioritäten wieder zurechtgerückt. Hierfür danke ich Dir...
Anja Vogt-Nau, frühere Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Morbach

... Der Titel: ein Volltreffer. Sofort fällt mir meine eigene Sprachlosigkeit auf. Wie oft ich das Falsche sage oder gar nicht reden kann. Jetzt bin ich schon gefangen. Neugierig. Und ich habe Angst. Ich dreh Dein Buch erst einmal hin und her und bewundere die Harmonie mit der alles zusammenpasst. Ich finde es sehr ansprechend. Habe große Angst, es zu lesen, weil ich damit rechne, dass es mich sehr bewegt. Zuerst lese ich die ersten, und dann die letzten Seiten und bin verblüfft über soviel Mut und Ehrlichkeit. Und gleichzeitig spüre ich, wie mir Deine Offenheit Angst macht. Was kommt noch auf mich zu? Ich taste mich seitenweise durch Deine Anfangsgeschichte. Es ist kein Wort zu viel oder »unpassend«, alles klar und ungeschmückt, aber gefühlvoll ausgedrückt. Und ich bin sehr betroffen, obwohl ich Dich nicht jammernd oder anklagend erlebe. Beim Lesen habe ich das Gefühl, du sitzt neben mir und erzählst. So lebendig schreibst Du. Du hast so viel erlebt und darüber geschrieben. Und ich kann das lesen, fühle mich verstanden und bin nicht mehr allein. Das tröstet mich. Es macht mir Mut, selber über meine Kindheit zu schreiben. Dein Buch ist eine große Bereicherung für mein Leben. Es ist ein sehr vielseitiges Buch. Für jede Lebenslage finde ich darin eine passende Stelle...
Barbara Wittmann, Künstlerin, Ottweiler

... Dein Buch ist mir sehr ans Herz gewachsen. Deine ehrliche und offene Sprache, mit der Du Deine traumatischen Erlebnisse beschreibst, hat mich tief berührt...
Lara Andriessen, Autorin, Worms